Unglaublich aber wahr – ich bin in den Vereinigten
Staaten von Amerika angekommen, auch wenn sich schon in Europa erste
Probleme in den Weg gestellt hatten (ein Auto ist in das geplante
Flugzeug der Scandinavian Airlines gefahren und so mussten wir drei
Stunden auf ein neues Flugzeug warten).
In Seattle angekommen, musste ich nach den Einreiseprozeduren
feststellen, dass ein Gepäckstück fehlt – doch wider Erwarten habe ich
es dann trotz der Verzögerungen geschafft Bernhard am Flughafen zu
finden und den Anschlussflug nach Pasco gerade noch zu erreichen.
Der erste Eindruck von Richland ist – naja – sagen wir ländlich. Kaum
aus den Flughafenhäuschen vom Tri-Cities-International-Airport draussen,
schon weht einem echte Landluft entgegen (Kuhdung oder so was
ähnliches). Richland zeichnet sich dadurch aus, dass es kein Ortszentrum
sondern nur eine lange George Washington Avenue gibt. Die Umgebung ist
sehr trocken und erinnert ein bisschen an den nahen Osten.

Unser
Arbeitsplatz, das Pacific Northwest National Laboratory (PNNL) |
Heute haben wir auch den Arbeitsplatz
besichtigt. Formulare ausgefüllt, Magnetkarten bekommen und nun
versuchen die Software auf den Privatarbeitsplätzen zu installieren. Die
Leute sind auf jeden Fall sehr freundlich und hilfsbereit.
Weitere
Berichte folgen!
written by stefan |