 |
|
_
Richland ist ein typisches amerikanisches Städtchen mit
kleinen Holzhäuschensiedlungen und schachbrettförmig angelegten, breiten Strassen.
Hier ein Blick auf das Zentrum der Stadt - den George
Washington Way (aufgrund des etwas sperrigen Namens auch G-Way genannt). |
|
|
|
 |
|
_
Das Haus von unserem Professor Dave Whiteman, wo wir die
ersten Tage untergebracht waren (es versteckt sich hinter dem Baum). |
|
|
|
 |
|
_
Der "Beach" von Richland - der Tony Grove Park an
den Ufern des Columbia Rivers. |
|
|
|
 |
|
_
Sumpflandschaft am Zusammenfluss vom Columbia River mit dem
Yakima River. |
|
|
|
 |
|
_
Ansonsten ist das Land sehr trocken und erinnert sehr an
die Landschaft des Nahen Ostens. Nur die bewässerten Felder und Siedlungen sind als
grüne Oasen zu sehen. |
|
|
|
 |
|
_
Blick von den Horse-Heaven-Hills auf die Umgebung der
Tri-Cities. |
|
|
|
 |
|
_
Im trockenen Land sind oft Dust-Devils (Staubteufel) zu
sehen. |
|
|
|
 |
|
_
Ja - sehr viel mehr an tollen Dingen gibt es nicht zu sehen
rund um Richland, dafür muss man schon in die Cascade Mountains oder in die Rocky
Mountains fahren - der einzige Trost ist der Wein. Richland ist eines der
Hauptweinanbaugebiete von Washington. |
|
|
|
|
|
|